Jakarta (auch Djakarta, früher Batavia) ist die Hauptstadt der Republik Indonesien. Mit 9,58 Millionen Einwohnern (2010) in der eigentlichen Stadt (das heißt ohne Vorortgürtel) ist sie die größte Stadt Südostasiens und mit etwa 28 Millionen Einwohnern (2010) in der Metropolregion der größte Ballungsraum des Landes. Die Hauptstadt hat den Status einer Provinz und wird von einem Gouverneur regiert.

Sie ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes sowie Verkehrsknotenpunkt mit Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Die Bevölkerung der Stadt ist verschiedenster Herkunft. So leben in Jakarta Menschen malaiischer, arabischer, indischer, niederländischer und chinesischer Abstammung.

Jakarta ist die Hauptstadt Indonesiens und bildet zusammen mit den Städten Bogor, Tangerang und Bekasi die Agglomeration Jabodetabek – mit 20 Millionen Einwohnern die mit Abstand Größte in Indonesien und eine der Größten der Welt. Jakarta ist ein Schmelztiegel aus Kulturen des gesamten Archipels. Menschen aus allen Teilen Indonesien kommen hierher, auf der Suche nach Arbeit, einer besseren Ausbildung und einem besseren Leben und bringen dabei ihr Repertoire and Essen, Musik, Kultur und Lebensweisen mit.

 
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Bali gilt als die westlichste der Kleinen Sunda-Inseln (zu denen noch die Inseln von Nusa Tenggara gehören) und ist vom westlich gelegenen Java durch die 2,5 km breite Bali-Straße getrennt. Bali liegt im Indischen Ozean zwischen Java und Lombok. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 95 km, von seiner Westspitze bis zur Ostspitze sind es 145 km.
Zur Provinz Bali gehören noch wenige kleinere Inseln namens Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan. Bali gilt als eine relativ junge Insel. Vom malaliischen Festland ist die Insel nur durch drei verhältnismäßig flache Meeresstraßen getrennt. Diese sind im Verlauf der Zeit immer wieder trocken gefallen, so dass sich Fauna und Flora Balis nicht sehr stark vom malaliischen Festland unterscheiden.

Die kunstvoll angelegten Reisterrassen führen wie üppig grüne Himmelstreppen die Hänge der Berge hinauf. Wenn die zarten, hellgrünen Reissetzlinge gepflanzt werden, sind sie grüne Nadeln, die sich im silbernen Wasser spiegeln. Innerhalb von nur 2 Monaten werden daraus sattgrüne Felder.

Während das Getreide reift, änderst sich die Farbe wieder zu goldgelb. Obwohl dieser Nassreisanbau nur 20%
der Fläche ausmacht, erscheinen die Terrassen vor allem in der Provinz von Tabanan schier endlos.

Pura Tanah Lot – auf deutsch auch „Meerestempel“ genannt – ist ein Hindutempel an der Küste im Südwesten der indonesischen Insel Bali. Wörtlich übersetzt bedeutet Tanah Lot „Land inmitten des Meeres“. Da die Tempelbezeichnung pura pauschal jedem balinesischen Tempel zugefügt wird, wird der Name häufig auf „Tanah Lot“ abgekürzt.

Der Tempel liegt auf einer Felsspitze im Meer dicht am Ufer. Auf dem Fußweg ist Tanah Lot – ohne dabei nass zu werden – nur bei Ebbe zu erreichen. Vom Strand aus erreicht man den Tempel nach einem 50 Meter langen Gang über rundgewaschene Steine und feinen dunklen Sand, um zur Felseninsel zu gelangen. Dort angekommen folgt ein kurzer Aufstieg Richtung Tempel, wo ein Gatter den Eintritt zum eigentlichen Tempel verwehrt. Im inneren Hof (jeroan), dessen Zugang den Gläubigen vorbehalten ist, reihen sich die mehrstöckigen, pagodenähnlichen Schreine (merus) auf, die den Götterberg Meru repräsentieren. Im Falle von Tanah Lot ragen fünf merus in den Himmel. Der Zugang ist auch bei Flut möglich, wenn Tanah Lot seinen eigentlichen Inselcharakter erlangt, weil es dann komplett vom Wasser umspült ist.



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